Gerüche neutralisieren – mit Ionisation klappt’s

Funktion

Mit dem «Air Quality System» (AQS) in der Fortluft einer Lüftungsanlage wird die Luftqualität und Hygiene signifikant verbessert. Störende Gerüche in direkter Umgebung werden mit dem System stark reduziert. Der Kundennutzen der Fortluftionisierung ist unten aufgeführt. Einer überwiegt: mit einer Fortluft-Ionisation erspart man sich manchen Ärger mit dem Nachbarn. Weniger Reklamationen sind die Folgen davon.

Der ionair Leistungsregler bestimmt anhand der Signale der Sensoren die benötigte Ionisationsintensität, die wiederum abhängig von der Verschmutzung und Luftmenge abhängig ist. Ein Ozonsensor kann bei Bedarf und gesetzlichen Vorgaben als Grenzwertüberwachung eingesetzt werden, damit die zulässige Ozonkonzentration am Auslass an die Umgebung nicht überschritten wird. Wird der Grenzwert erreicht, merkt dies der Ozonsensor und der Regler reduziert entsprechend die Ionisationsintensität.

► Messen/Regeln/Steuern/Überwachen

Kundennutzen

Das Air Quality System (AQS) von ionair bewirkt eine gezielte Verbesserung der Qualität - auch die der Fortluft. Geruchslasten werden reduziert sowie VOCs, Keime, Bakterien und Schimmel wirksam vermindert. Durch die Luftionisation entsteht ein geruchsfreies, hygienisches und behagliches Raumklima. Nachstehend der Kundennutzen und die Vorteile auf einem Blick:

  • Reduktion von geruchsaktiven Stoffen (VOC) in Fortluft
  • Erhöhung der Hygiene in der Fortluft durch Reduktion von Bakterien und Pilzen
  • Reduktion der Partikel in der Fortluft
  • Lösen eines Geruchsproblems verhindern Kundenreklamationen
Gute Raumluft setzt sich aus vielen einzelnen Elementen zusammen.
– Beda Weibel, CEO –

Komponenten

Das ionair AQS wird entweder beim Neubau in der Planungsphase durch den HLK-Planer eingeplant oder bei bestehenden Gebäuden nachgerüstet.

ionair Leistungssteuerung

Das Herzstück des ionair Air Quality System, es dient zum  Auswerten von Daten der Sensoren, zum Regeln der Ionisationsintensität der Ionisationsmodule, zum Einstellen der Anlagenparameter und zum Kommunizieren mit der Datenschnittstelle VeritasNET. Bei Luftmengen bis max. 3000 m3/h ist der ICE-A1000, bei höheren kommt der ICE-A2000 zum Einsatz.

Ionisationsmodul

Das Ionisationsmodul ist der «Motor». Es erzeugt die benötigte Ionisationsenergie und wird entweder in einem Leerteil der Raumlufttechnischen Anlage (RLT) oder im Zuluftkanal installiert. Für höchste klimatische Bedingungen stehen wasser- und staubdichte Module der neuesten Generation zur Verfügung.

Sensoren

Die Sensoren messen die für die optimale Regelung benötigten Eingangsgrössen. Diese sind die Luftqualität in der Aussenluft und Abluft, die relative Luftfeuchte, den Volumenstrom und die Ozonkonzentration der Fortluft.

Datenschnittstelle VeritasNET

Die VeritasNET ist die Schnittstelle zum ionair DataCenter und zu den gängigsten Gebäudeleitsysteme (GLT). Die Schnittstelle dient zur Überwachung des Betriebs.

Spezifische Vorteile der ionair Technologie

  • Bedarfsgerechte Regelung
  • Luftqualitätssystem
  • Intrinsisch sicherer Betrieb (Störgrössenerfassung und automatischer Alarmierung, Systemüberwachung im ionair DataCenter und vorbeugende Wartung
  • Betriebsüberwachung im ionair DataCenter über Kundenportal
  • Swiss Made Qualität
  • Lange Lebensdauer, lange Ersatzteilverfügbarkeit bzw. Aufrüstung
  • Weltweiter Kundendienst und Wartung